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'Der Fliegende Holländer'

in Wuppertal, Premiere 18.9.11

Mit einer fantastischen Leistung zaubert das Sinfonieorchester Wuppertal das aufbäumende Meer in erregten Streicherläufen, die Sehnsucht Sentas im zärtlichen Thema der Oboe, sowie das schneidende Thema des Holländers in den Bläsern hervor. Hilary Griffiths weiß diesen imposanten Klangkörper vor allem sängerfreundlich einzusetzen, ohne dass die Musik dadurch in den Hintergrund rückt: Da hört man viel von der italienischen Oper in Wagners Musik, die er stets voran treibt und dabei sehr geschickte Ruhepunkte setzt. Unter dieser Leitung kann Bariton Kay Stiefermann in „seinem“ Haus ganz mühelos ein zu Recht umjubeltes Holländer-Debüt geben. …. Mit diesem Saisonauftakt hat sich Wuppertal einen oberen Platz in der europäischen Opernliga erobert.

Christoph Broermann, Opernnetz

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Hilary Griffiths beginnt mit wild aufschäumender Ouvertüre und setzt in der Folge auf ein in eher langsamer Tempi entfaltetes, durchsichtiges Klangbild, in dem keine Nebenstimme vernachlässigt wird … das exzellente Spiel des Sinfonieorchesters Wuppertal …

Klaus Kalchschmid, Die Deutsche Bühne

Die Wuppertaler Symphoniker unter Hilary Griffiths …. glänzen mit markantem oder inwendigem Spiel und vermitteln die für die Wagner-Zeit progressive Musik mit ihren Leitmotiven, Sturmakkorden und Wellenfiguren eindrucksvoll. Frenetischer Jubel beim Premierenpublikum, das die Akteure erst nach vielen Vorhängen gehen lässt.

Veronika Pantel, WZ & Solinger Tageblatt

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Dirigent Hilary Griffiths führt Ensemble und Orchester sicher durch alle musikalischen Stürme, die sich heftig entfalten dürfen. Langer und verdienter Applaus vom begeisterten Publikum

Stefan Schmöe, Wuppertaler Rundschau

Das war ein Spielzeitauftakt nach Maß! Mit nichtenden wollendem Applaus und Bravo-Rufen für die Protagonisten, das Wuppertaler Sinfonieorchester, die Regie, und auch für den großartigen Opernchor feierte das Publikum ….. Die Wuppertaler Sinfonieorchester unter Hilary Griffiths malten die Musik dazu nuancenreich und klangfarbenprächtig aus - Herz, was willst du mehr.

Anna-Kathrin Reif, Remscheider General-Anzeiger

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Die Wuppertaler Symphoniker (unter der Leitung von Hilary Griffiths) erzählen die Geschichte in Wagners Ouvertüre zum ‚Fliegenden Holländer‘ mit einem Antiblockiersystem. Die Geigen nehmen ganz schön Fahrt auf, die Blechbläser beschleunigen in der Kurve, aber das Fagott und die Oboe halten die mit Suchtstoffen versetzte Musik in der Spur. Das klingt kraftvoll und lyrisch-zart zugleich.

Christian Peiseler, Rheinische Post

Musiziert und gesungen wird auf recht hohem Niveau. Das Sinfonieorchester Wuppertal lässt unter der Leitung von Hilary Griffiths mit großem Gespür für Dramatik die Ouvertüre sehr flott und sicher aus dem Orchestergraben erschallen und überzeugt auch im weiteren Verlauf, wenn auch mit bisweilen recht eigenwilligen Tempi. Dabei werden die Sänger niemals überdeckt.

Thomas Molke, OMM

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Für viele magische Momente sorgen die Wuppertaler Sinfoniker unter Hilary Griffiths, der den gut zweistündigen Erlösungsthriller bis in die letzten Nuancen hörbar macht. Hörbar begeistert ist denn auch das Publikum, das langanhaltend diesen gelungenen Einstand in die neue Spielzeit bejubelt.

Daniel Diekhans, Opernfreund & Musenblätter

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Ein gelungenes Regiekonzept mit einem großartigen dritten Aufzug und eine musikalische Darbietung auf hohem Niveau honoriert das Publikum mit lang anhaltendem Applaus und zahlreichen Bravo-Rufen.

Malte Wasem, Operapoint

Außerordentlich gut geriet auch die musikalische Seite der Produktion. Hilary Griffiths und das prächtig disponierte Wuppertaler Sinfonieorchester spielten einen Wagner vom Feinsten. Die Klang-Balance war optimal. Vorbildlich, wie Griffiths auf die Sänger einging, ihnen einen Klangteppich bereitete und immer bemüht war, schlank musizieren zu lassen, um niemanden zuzudecken

IOCO – UGK

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Das Sinfonieorchester Wuppertal musiziert unter der Leitung von Hilary Griffiths wirklich erstklassig – mit Hingabe, Dynamik und traumhafter Klarheit.

Gisela Schmoeckel, Bergische Blätter

Towering even above Stiefermann, Günther und Oakes is Hilary Griffiths at the podium, who makes the Symphonieorchester Wuppertal play like angels. Griffiths is the first conductor I’ve heard since Klemperer, Stokowski and Goodall, who can conjure that elusive ‘Wagner sound’ from an orchestra that isn’t playing in the pit at Bayreuth.

Sam Shirakawa, Opera Blog

‚La porta della legge’

im Lincoln Center Festival in New York, Juli 2010

… a prolonged ovation … the music is riveting … In insightful program notes, the conductor Hilary Griffiths, who drew a sensual and exacting performance from the Sinfonieorchester Wuppertal … the instrumental sounds are wondrously strange …

Anthony Tommasini, New York Times

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Hilary Griffiths, the conductor, enforces clarity, precision and momentum against the odds. (★ ★ ★ ★ ★ )

Martin Bernheimer, Financial Times

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Conductor Hilary Griffiths ably gave these seemingly random musical events a structure that was claustrophobic even in its spaciousness.

Heidi Waleson, The Wall Street Journal

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The festival’s opening performance of the opera was excellent in every way. Griffiths and the orchestra gave a well-balanced, essentially flawless performance of this difficult score.

Arlo McKinnon, Opera News

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‚Griechische Passion‘

in Wuppertal, Premiere 13.3.10

Schier unmenschliches mußten die Wuppertaler Symphoniker bewältigen. Präzis expressiv im Spiel zauberten sie unter ihrem GMD Hilary Griffiths einen üppigen Orchesterklang, der alle Farbnuancen der schillernden Partitur Martinus auskostete. Nach einigen Schweigesekunden brach sich tosender Jubel Bahn. Ein mehr als dankbarer Lohn für einen außergewöhnlichen Abend.

Dirk Altenaer, Der Opernfreund

‚Eine florentinische Tragödie’

in Wuppertal, Premiere 20.6.10

Was muß Hilary Griffiths geprobt haben, um diesen Klang aus dem Sinfonieorchester Wuppertal herauszuholen. Was muß diese Oper für eine Herzensangelegenheit für den GMD gewesen sein! Besser kann man diesen Zemlinsky nicht spielen. Zuletzt habe ich solche Qualität in Wuppertal beim ‚Ring des Nibelungen‘ vor 30 Jahren gehört. Es war wirklich ein sensationeller Premierabend.

Peter Bilsing, Musenblätter

‚La Bohème‘

in Wuppertal, Premiere 19.9.10

Unter ihrem GMD Hilary Griffiths laufen die Wuppertaler Symphoniker zur Höchstform aus. Ein Genuß, wie Griffiths in wohlgewählten und ausgewogenen Tempi die Partitur zum Leuchten bringt und nicht allein den delikaten Auftakt zum dritten Aufzug in die Nähe eines Debussy zu rücken weiß.

Dirk Altenaer, Der Opernfreund

Hilary Griffiths am Pult des prächtig disponierten Orchesters behandelt die feine, durchsichtige Partitur durchwegs delikat. Er hat Sinn für Italianitá. Für Melodik, für Rubati und Fermaten, die er alle auf ungezwungene Weise behandelt. Ferner besitzt er ein feines Ohr für die Charakteristika der Klangpalette Puccinis, die er in ihrer feinen Abstufung zwischen Raffinement und Naivität zu voller Wirkung bringt.

IOCO

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